So funktioniert es
- Wähle dein Cover-Bild auf Handy oder Computer aus.
- Das Werkzeug schneidet es aus der Mitte quadratisch auf 3000×3000 Pixel zu.
- Prüfe, ob Titel und Motiv vollständig im Ausschnitt liegen.
- Lade das fertige JPG herunter.
Podcast Cover Größe: Was Apple und Spotify nennen
Apple Podcasts nennt in der Hilfe für Podcaster Cover-Bilder von 1400×1400 bis 3000×3000 Pixel, als PNG oder JPG und ohne Transparenz. Für Spotify wird ein quadratisches Show-Cover im Verhältnis 1:1 genannt. Beide Angaben laufen also auf ein Quadrat hinaus, nur die Pixelzahl unterscheidet sich. Als Format brauchst du ein 1:1-Bild und kein Querformat wie bei einem YouTube-Thumbnail.
Dieses Werkzeug erzeugt immer 3000×3000 Pixel, also die Obergrenze der Apple-Spanne. Ein großes Quadrat lässt sich später problemlos verkleinern, ein kleines nicht ohne Qualitätsverlust vergrößern. Wenn dein Hoster eigene Zahlen oder Dateigrenzen nennt, haben dessen Angaben Vorrang; ob ein Verzeichnis dein Cover annimmt, können wir nicht garantieren.
Podcast Coverbild erstellen: Zuschnitt aus der Mitte
Das Werkzeug ist kein Designprogramm, es bringt dein fertiges Bild ins richtige Format. Titel und Motiv gestaltest du vorher in einer App deiner Wahl. Ist das Bild nicht quadratisch, schneidet das Werkzeug aus der Mitte ein Quadrat heraus, die Ränder gehen dabei verloren.
Setze Showtitel, Gesicht und Logo deshalb in die Bildmitte und halte Text vom Rand fern. Ein Querformat verliert links und rechts, ein Hochformat oben und unten. Bedenke außerdem, dass Cover in Podcast-Apps oft nur als kleine Kachel erscheinen: Ein kurzer Titel, große Schrift und kräftige Kontraste lesen sich besser als viele Details. Schau dir das Ergebnis deshalb einmal in Daumennagelgröße an: Ist der Titel dann noch lesbar? Für das Kanalbild bei YouTube oder Beiträge bei Instagram gibt es eigene Seiten mit passenden Maßen.
Dateigröße, Schärfe und Datenschutz beim Podcast-Cover
Das fertige JPG bleibt unter 2 MB, enthält keine Transparenz und trägt kein Wasserzeichen. Nimm als Ausgangspunkt die größte Version deines Bildes: Ein kleines oder stark komprimiertes Original wird auf 3000×3000 Pixeln nicht schärfer, Unschärfe und Blockmuster bleiben sichtbar. Du brauchst keine zweite PNG-Version, denn Apple nennt JPG ausdrücklich neben PNG.
Die Bearbeitung läuft in deinem Browser, dein Bild wird dafür nicht hochgeladen. Du brauchst kein Konto, und es funktioniert am Handy genauso wie am Computer. Das ist praktisch, wenn dein Cover vor dem Start noch geheim bleiben soll.
Häufige Fragen
Welche Größe braucht ein Spotify Podcast Cover?
Für Show-Cover wird bei Spotify ein quadratisches Format im Verhältnis 1:1 genannt. Das Werkzeug liefert ein Quadrat mit 3000×3000 Pixeln als JPG; weitere Vorgaben nennt dir Spotify oder dein Podcast-Hoster.
Wie groß ist ein Podcast-Cover in cm?
Ein Podcast-Cover ist ein digitales Bild, deshalb zählen Pixel und nicht Zentimeter: hier 3000×3000 Pixel. Zentimeter ergeben sich erst, wenn du es druckst und eine Druckauflösung wählst.
Soll mein Podcast-Cover ein JPG oder PNG sein?
Apple Podcasts nennt PNG oder JPG, jeweils ohne Transparenz. Das Werkzeug speichert ein JPG mit 3000×3000 Pixeln unter 2 MB.
Warum ist mein Podcast-Cover abgeschnitten oder unscharf?
Abgeschnitten wirkt es, wenn dein Bild kein Quadrat war: Das Werkzeug schneidet aus der Mitte zu, also gehören Titel und Motiv in die Mitte. Unscharf wird es meist, wenn das Original klein oder stark komprimiert war; nimm dann die größte verfügbare Version.
Kann ich das Podcast-Cover am Handy anpassen?
Ja. Das Werkzeug läuft im Browser von Handy und Computer: Du wählst das Bild aus und lädst das fertige JPG herunter.
Wird mein Cover hochgeladen und bekommt es ein Wasserzeichen?
Nein. Die Bearbeitung findet im Browser statt, dein Bild wird dafür nicht hochgeladen, und das JPG hat kein Wasserzeichen. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
